Erlebnis Vulkaneifel

Ich bin am Sonntag in die Vulkaneifel gereist, was in meinem Umfeld für einiges Erstaunen gesorgt hat. Ich wohne in einem Hotel in Daun. Diese kleine Stadt ist das Verwaltungszentrums der Region, sie wirkt eher abweisend, ist sehr hügelig und hoch über der Stadt steht die trutzige Dauner Burg. Diese wurde im Mittelalter gebaut, dann aber in mehreren Kriegen zerstört und Anfangs 18. Jh. wiederaufgebaut.

Ein Blick auf Daun mit der trutzigen Burg.
Ein Blick auf Daun mit der trutzigen Burg.

Von meinem Hotel aus spazierte ich am ersten Tag meiner Ferien durch den Philosophenweg (warum er so heisst war nicht zu erfahren). Es ist ein schöner Waldweg, aber wie fast alle Wege hier sehr hügelig, was mir meine mangelnde Fitness schmerzlich bewusst macht.

Geschlagenes Holz am Rande des Philosophenweges.
Geschlagenes Holz am Rande des Philosophenweges.

Auf dem Weg kam ich auch am Denkmal für den Orkan Kyrill vorbei, einer der verheerendsten Stürme der letzten Jahre.

Das Baumdenkmal im Gedenken an den verheerenden Orkan Kyrill.
Das Baumdenkmal im Gedenken an den verheerenden Orkan Kyrill.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Maare
Bekannt ist die Vulkaneifel vor allem auch wegen der Maare, das sind kleine Vulkanseen. Entstanden sind diese Seen durch die Wasserdampfexplosionen bei Vulkanausbrüchen und dem Zusammentreffen von Grundwasser und heissem Magma. In der Umgebung von Daun liegen gleich drei Maare eng beieinander.

Maare sind rund wie hier das Weinfelder Maar (Totenmaar)

 

 

 

 

 

 

Das Gemündener Maar nahe bei Daun.
Das Gemündener Maar nahe bei Daun.
Das Dorf Schalkenmehren liegt am gleichnamigen Maar.
Das Dorf Schalkenmehren liegt am gleichnamigen Maar.

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